Gemeinsam geben wir Gasoben

 LandFrauen  Syke e.V.

                                                                                                            

2016

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Adventsfeier am 14.12.2016

 
Bilder: Silke Lammers
Text: Urte Meyer
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Alle Jahre wieder findet sie statt, die Weihnachtsfeier des LandFrauenvereins Syke und beschließt damit das Jahresprogramm.

Das sie ein liebgewordener Teil geworden ist, zeigt die Resonanz: Fast 190 Mitglieder fanden sich in dem festlich geschmückten Saal bei Puvogel in Ochtmannien ein. Weihnachtsfeier bei den Syker LandFrauen bedeutet: Den Alltag für ein paar Stunden hinter sich zu lassen. Sich auf Freunde und Bekannte freuen, die man länger nicht gesehen hat. Dem LandFrauen Chor lauschen, gemütlich zusammen Kaffee trinken. Vielleicht noch ein kleines Geschenk am Büchertisch oder – wie in diesem Jahr – Liköre oder selbstgestrickte Socken und Schals für sich selber oder seine Lieben erstehen. Sich zurücklehnen, lachen und natürlich den angekündigten Vortrag zu hören.

In diesem Jahr war Maike Carls aus Ostfriesland bei uns zu Gast. Ihr Thema war „Der Ton macht die Musik: Anekdoten und Döntjes von Mimik, Gestik und Stimmgewalt“ hielt das, was er versprach. Auf wundervoll humorvolle Weise gab uns Frau Carls Beispiele und Einsichten in die Welt der Körpersprache. Oft konnte man 190 Frauen zusammen lachen hören. Ein besinnlicher, feierlicher und fröhlicher Nachmittag ging mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Oh du fröhliche“ zu Ende.

Wir vom Vorstand wünschen allen Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest, etwas Ruhe zwischen den Jahren und alles Gute, vor allem aber Gesundheit für das neue Jahr 2017. Wir freuen uns auf Euch!

Erstellt am 14.12.2016

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Weihnachtsmarkt Valkenburg/Holland, 18. und 19.11.2016

Bilder: LF
Text: Birgit Thalmann
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Für 43 Syker LandFrauen begann die vorweihnachtliche Zeit schon ein bisschen früher in der Weihnachtsstadt Valkenburg aan de Geul in der Provinz Limburg, ein wahres Weihnachtsparadies.

Unterhalb der Burgruine befinden sich die Fluweelengrotte und die Gemeendegrotte, ein unterirdisches Gänge-Labyrinth, das im 11./12. Jahrhundert durch den Abbau von Mergel entstand. In beiden Grotten finden dort alljährlich ganz bezaubernde Weihnachtsmärkte statt. Die unterirdische Atmosphäre, die eindrucksvolle Beleuchtung in den Gängen und zahlreich geschmückte Tannenbäume ließen uns schnell in weihnachtliche Stimmung kommen.

Ein weiterer Höhepunkt auf unserer Fahrt war Magic Sands oder auch unter Winter Wonderland bekannt. In dieser Grotte entdeckten wir auf unserem Rundgang zahlreiche einzigartige Sandskulpturen, Kreationen imponierende Figuren in Lebensgröße und wieder verzauberte uns die stimmungsvolle Beleuchtung, sowie wundervolle Musik.

Ein Abendessen im 1906 erbauten Wilhelmina Turm, hochgelegen über der Stadt, bot uns einen weihnachtlich phantastischen Ausblick über das Geultal an und rundete damit die bezaubernde Weihnachtsreise ab.

Erstellt am 20.11.2016

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 Verleihung der Ehrenamtskarte an Birgit Thalmann am 15.11.2016 im Syker Rathaus

 
Bilder: LF
Text: Kerstin Klomburg
Bilder oder Bilder

Liebe Gäste,
stellvertretend für den LandFrauen Verein Syke bin ich heute hier, um unsere Vorsitzende Birgit Thalmann aus Schnepke zu ehren.

Liebe Birgit, du bist unserem Verein, der nun schon bald 70 Jahre besteht, 1992 beigetreten.
Zu der Zeit war ich gerade neu in den Vorstand gewählt worden. Als ich 2004 mein Amt abgeben wollte, habe ich dich als gute Freundin gefragt, ob du vielleicht mit im Vorstand arbeiten möchtest.
Ohne Zögern hast du sofort ja gesagt und dann war deine „Karriere“ nicht mehr aufzuhalten! Du bist immer bereit gewesen, dich 100%ig einzusetzen und auch Verantwortung zu übernehmen. Schon 2006 wurdest du 2.Vorsitzende nach Marlene Drücker und seit 2010 bildest du nun mit Ines Michalowski aus Leeste das neue Vorstands-Duo. Hier stimmt die Chemie, was ich von euch beiden weiß.
Unterstützt werdet ihr beiden von 7 weiteren Vorstands-Frauen aus unserem Vereinsgebiet. Es war dir für die heutige Ehrung ganz wichtig, dass ich diese Team-Arbeit erwähne, denn ohne das,kann kein Verein was auf die Beine stellen.
Und auch den Mann an deiner Seite, Dieter Hübner, dürfen wir nicht vergessen, der so viele Stunden für unseren modernen Flyer und die aktuellsten Bilder im Internet aufwendet.
Liebe Birgit, heute wirst aber DU nun geehrt, und auch wenn du es gar nicht unbedingt alles hören möchtest, muss ich nun mal deine Stärken in der Vereinsführung aufzählen. Soziale Netzwerke gibt es nicht nur im Internet! Du lebst es!!! Du bist die beste „Netzwerkerin“, die ich kenne.
Kontakte zu anderen Menschen knüpfen, ohne irgendwelche Vorurteile, das ist deine besondere Gabe.
Leute ansprechen und dann vor allem auch begeistern, das haben wohl alle, die dich kennen, schon erlebt.
Die guten Kontakte zu anderen Vereinen, Institutionen, zum Landesverband in Hannover und ganz besonders auch zur Presse, zeichnen dich aus.
Viele Menschen in unserem Vereinsgebiet nehmen durch dich den LandFrauen Verein plötzlich ganz anders wahr und möchten gerne dabei sein.
Unsere Mitgliederzahl ist nun bei fast 600 Frauen, und zu unseren Veranstaltungen und Fahrten sind Gäste, auch die Herren, jederzeit willkommen.
Du kannst Sponsoren finden und Verhandlungen führen, denn du hast Überzeugungskraft und gute Argumente. Auch bei finanziellen Angelegenheiten behältst du den Überblick- eine gewisse Geschäftstüchtigkeit ist vorhanden!
Ebenso traust du dich, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Das alles zeichnet ja wohl eine gute Führungskraft mit Managerqualitäten aus! Auf der anderen Seite kannst du auch wieder lustig und locker sein- man kann viel Spaß mit dir haben, was einige von den Fahrten wissen.
Apropos- unsere beliebten Landfrauen-Reisen werden von dir sorgfältig und gut vorbereitet. Unterwegs bist du für jeden der Ansprechpartner, und gibt es Probleme, du kannst sie alle lösen. Bei unseren Vorträgen scheust du auch vor „großen Tieren“ nicht. Ich erinnere mich noch an den lustigen Schlagabtausch mit Henning Scherf, den ihr beiden euch bei Puvogel, mitten auf dem Saal stehend, geliefert habt.
Sehr viel Arbeit und Herzblut ist natürlich auch in den Osterholzer Dorfmarkt gegangen. Da waren alle deine Qualitäten und großes Organisationstalent gefragt. Alle diese Dinge laufen zusätzlich zu den vielen Herausforderungen in der Familie und der Arbeit.  

Ja, liebe Birgit, dank dieser vielen Fähigkeiten, deinem Einsatz, deiner Ausstrahlung und Herzenswärme wird dir zu Recht nun die Ehrenamtskarte überreicht. Wir LandFrauen sagen DANKE für alles und ich zitiere meinen Opa: „Mok wieter so!“  

Erstellt am 16.11.2016

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Fahrradpanne? Fachkundige Anleitung durch Hans Heiner Schweers am 12.11.2016

Bilder & Text: Silke Lammers

6 Frauen trafen sich bei Hans Heiner Schweers, um sich fachkundig die schnelle Pannenhilfe zeigen zu lassen. Es wurden verschiedene Wege gezeigt wie man unterwegs, ohne das Rad komplett zu zerlegen , den "Platten" beheben kann. Hans Heiner Schweers hat uns zusätzlich noch ein paar Pflegetipps und ein Pannenhilfeset mit auf den Weg gegeben.

Erstellt am 16.11.2016

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"Brandschutz" geht alle an. Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Syke am 02.11.2016

Bilder: LF
Text: Heike Röpke
Bilder 
oder hier

Feuerwehr informiert Landfrauen

Einen interessanten Nachmittag erlebten die Syker Landfrauen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Syke. Andreas Grahn, engagierter Feuerwehrmann, berichtete zunächst über die unterschiedlichen Aufgaben der Feuerwehr. Anhand von Beispielen erläuterte er, dass nicht nur das Löschen von Bränden zu den vielseitigen Tätigkeiten gehört, sondern auch die Rettung von Menschen und Tieren aus Zwangslagen sowie Hilfeleistung bei Unglücksfällen. Weiterhin berichtete er von einer Gefahrgutstaffel, deren Aufgabe es ist, Umweltgefahren, Verunreinigungen auf Straßen, auf und im Wasser bzw. Erdreich und in der Luft schnellstmöglich zu beseitigen oder einzudämmen. Herr Grahn stellte auch die Wichtigkeit von Rauchmeldern als Lebensretter in Wohnräumen vor. Der laute Alarm der Rauchmelder warnt die Brandopfer rechtzeitig, auch im Schlaf.

Anschließend konnten die Landfrauen die unterschiedlichsten Fahrzeuge, u. a. einen Einsatzleitwagen, einen Wagen mit Drehleiter, einen Gefahrgut-Gerätewagen, ein Löschgruppenfahrzeug, besichtigen. Die Teilnehmerinnen waren sehr beeindruckt von der umfangreichen Ausstattung der Fahrzeuge. Ein Hingucker war die alte „Oma“. Das Tanklöschfahrzeug wurde im Jahre 1952 angeschafft und gehörte bis 1989 zu den Einsatzfahrzeugen. Danach befand es sich in privater Sammlerhand. Im Jahr 2004 wurde die „Oma“ zurückgekauft und von einigen Feuerwehrleuten in Eigenleistung liebevoll restauriert. 

Zuletzt fand noch eine Feuerlöschübung unter freiem Himmel statt. Nachdem Andreas Grahn den Landfrauen die Handhabung eines Feuerlöschers erklärt hatte, durfte eine mutige Teilnehmerin dann auch ein „echtes“ Feuer löschen.

Zum Abschluss fand noch ein gemütliches Beisammensein der Syker Landfrauen bei Kaffee und Kuchen statt und rundete den informativen Nachmittag ab.

Erstellt am 05.11.2016

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Gewürz-Vortrag der Landfrauen am 26.10.2016

Bilder: LF

Bilder

Von Angelika Kratz

Gewürz-Vortrag der Landfrauen

Pfeffer & Co.: Kleine Prise mit großer Würzung

Osterholz - Von Angelika Kratz. Bei der Empfehlung „Geh dahin, wo der Pfeffer wächst!“ war bei den Syker Landfrauen die Adresse klar: Im Landhaus Osterholte wurde „Spicy‘s Gewürzmuseum“ aus Hamburg zu einem spannenden Gastspiel erwartet. Landfrauen-Covorsitzende Birgit Thalmann versprach den vielen gespannten Besucherinnen im großen Saal unter uralten Holzbalken einen „schmackhaft würzigen Abend“. Und behielt Recht: Die Veranstaltung animierte tatsächlich alle Geschmacksknospen. Die früher in Gold aufgewogenen Pfeffersorten und alle anderen mitgebrachten Gewürze durften probiert werden.

Von der meist unbekannten wohltuenden Wirkung auf den Menschen konnte Viola Vierk als Inhaberin des Gewürzmuseums in der Speicherstadt überaus kompetent berichten. Ihr zur Seite stand Schauspieler Tobias Brüning, der als 360 Jahre alter Pfeffersack in die Rolle von Jacob Lange schlüpfte. Über fast zwei Stunden tauchten die Landfrauen in eine spannende Welt winzig kleiner Zutaten mit riesiger Wirkung ein.

Deutschland – das Land der Würzfaulen

„Deutschland ist eines der würzfaulsten Länder der Welt“: Die Aussage mochten die kochfreudigen Landfrauen eigentlich nicht glauben. Dabei werden in Hamburg jährlich 80.000 Tonnen Gewürze umgeschlagen.

Dennoch gelte in deutscher Küche oft noch „Schwarz-Weiß“ mit Pfeffer und Salz als ausreichende Grundlage für Braten und Co. „Salz darf nicht als Gewürz bezeichnet werden. Ein Gewürz muss an einem Baum oder Strauch gewachsen sein“, gab es für alle die erste Lektion. „Nehmt doch statt Salz Liebstock“, hisste Vierk, viele Jahre als Gewürzfachfrau in aller Welt unterwegs, die Flagge für das gute alte Maggikraut.

„Kauft Gewürze im Supermarkt, denn frischer geht es dort nicht“, ging die Schulstunde weiter hinsichtlich überflüssiger Verfallsdaten. Bei richtiger Lagerung könnten einem Sack Pfefferkörner 100 Jahre nichts ausmachen. Der Tod eines Gewürzes seien Dämpfe: Sie gehören entgegen der Meinung von stylischen Kücheneinrichtungen nicht über einen Herd.

„Safran ist ein Glücklichmacher“

Nächster Tipp: „Nicht voller Urlaubseuphorie auf einem Basar im Ausland kaufen!“ Dort seien die strengen deutschen Vorschriften unbekannt. Besonders sei dies für Safran angesagt, warnte Viola Vierk davor, eventuell nur klein gemahlene rote Ziegelsteine im Koffer zu haben.

150.000 Blüten mit 450.000 Blütenfäden gehen auf ein Kilo Safran. Wer davon ein Gläschen mit gerade einmal 0,5 Gramm ersteht, könnte bei richtiger Dosierung sehr lange dem Körper überaus Gutes tun. „Safran ist ein Glücklichmacher, wirkt entkrampfend und ist ein natürlicher Geburtshelfer.“

Allroundtalent Kurkuma

Weiter ging es zu dem Allroundtalent Kurkuma. Dazu hatte auch der hanseatische Pfeffersack seine Geschichten vom Ingwer mitgebracht. Ein Pfefferhändler hatte als reicher Mann auch ein Auge auf andere Gewürze.

Statt der momentan durch Naturkatastrophen kaum noch zu erhaltenen Vanillestangen gab es die Empfehlung, auf einen weiteren Glücksbringer auszuweichen – die Tonkabohne. „Seien Sie mutig, probieren Sie aus“, ging es zum echten Cassia-Zimt, dem unglaublich vielfältigen langen Pfeffer und dem Schokoladenpfeffer.

„Der ist ja richtig scharf“, urteilte eine Besucherin bei der anschließenden Geschmacksprobe. Groß war der Andrang am Verkaufstisch nach einem interessanten Vortrag voller Wissen und den humorvollen Eindrücken aus der Zeit von Jacob Lange im damaligen Hamburg. Die Landfrauen ergriffen die einmalige Gelegenheit, Pfeffersorten, Tonkabohnen, Safranfäden und gesundheitsfördernde Cremes mit nach Hause zu nehmen

Erstellt am 05.11.2016

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11.09.2016

Text: Urte Meyer
Bilder: LF
Bilder Vormittag
Bilder Nachmittag

Resümee zum 25. Dorfmarkt

Das war er also, der letzte Dorfmarkt – unser Jubiläums-Dorfmarkt. Viel wurde über ihn in den letzten Tagen in unterschiedlichen Zeitungen berichtet. Aber was hat ihn ausgemacht, was war so besonders, dass er 25 Jahre lang bestehen konnte?

Wahrscheinlich war es ein Mix aus vielerlei Dingen: Angefangen mit dem Gottesdienst unter freiem Himmel. Vor allem die älteren Besucher nahmen diesen ruhigen und besinnlichen Teil des Dorfmarktes gerne an. Das wechselnde Program auf der Bühne – ob Musik, Gesang oder Tanzeinlage –, oder die liebevoll geschmückten Buden und Stände mit ihren aufwendig hergerichteten Auslagen. Das Angebot der Selbstvermarkter. Der Spagat zwischen altem Handwerk, Kinderflohmarkt und Darbietungen der Feuerwehr und des Schützenvereins. Der schöne Marktplatz vor dem Landgasthaus Osterholte und die damit verbundene überschaubare Größe sorgten für eine besondere Atmosphäre und ein paar Stunden abseits vom Alltag. Jung und Alt traf sich einfach in Osterholz. Nicht zu vergessen natürlich das große Tortenbuffet!

Wir wurden von Gästen und Ausstellern oft darauf angesprochen, dass es schade sei, dass das der letzte Dorfmarkt gewesen sein soll. Diese Aussage macht uns ein Stück weit stolz, denn sie zeigt, dass er beliebt war und wir und all die vorherigen Vorstandsmitglieder der letzten 25 Jahre wohl vieles richtig gemacht haben. Den Markt aber mit diesem Gesamtkonzept auf solch einem Niveau zu halten – zumal uns auch in Zukunft der Platz des Landgasthauses nicht mehr zur Verfügung steht – wird von Mal zu mal schwieriger. Trotz der vielen freiwilligen Helfer im Hintergrund und einem Wettergott, der es (fast!) immer gut mit uns gemeint hat. Dafür sind wir dankbar.

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Birgit Thalmann

Sie hat recht.

Und was bleibt? Die Erinnerung an 25 fröhliche, bunte Märkte, und speziell bei mir der Anblick von knapp 100 selbstgebackenen Torten im Kühlwagen. Wahnsinn!

Tschüß, Osterholzer Dorfmarkt.
Dein Vorstandsteam des LandFrauenvereins Syke

Erstellt am 16.09.2016

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Seefischkochstudio und Hafenbusfahrt

Text & Bilder: Birgit Thalmann

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Erstellt am 04.08.2016

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Norddeich, Nordsee erleben - Fahrt mit Kindern

Text & Bilder: Ines Michalowski
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Die Syker LandFrauen haben 4 sonnige Tage mit ihren Nachwuchs an der Nordsee in Norden-Norddeich verbracht. Ein buntes Programm ließ keine Langeweile aufkommen! Vom 15. bis 18. Juli 2016 erkundeten sie per Rad, Auto, Fähre und zu Fuß die nähere Umgebung.
Der Besuch im Erlebnisbad Ocean Wawes, die Fütterung bei den kleinen Seehunden in der Auffangstation und eine Radtour in die nette kleine Stadt Norden mit Marktbesuch gehörten dazu.
Am Sonntag ging es zu einem Tagesausflug auf die nahe gelegene Insel Norderney. Bei schönem Strandwetter bildete dies den Höhepunkt der diesjährigen Kinderfahrt.

Erstellt am 23.07.2016

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Tagesausflug nach Ihlienworth am 08.07.2016

Text & Bilder: Heike Röpke

Bilder

Syker LandFrauen machen Tagesausflug nach Ihlienworth  

Die erste Station ist die Stadt Otterndorf. Dort besichtigten die LandFrauen einen kleinen Wochenmarkt und die schönen alten Fachwerkhäuser des Ortes. Anschließend heißt es: „Alle Frauen an Bord“, Leinen los und die Schifffahrt auf der Medem beginnt.

Vorbei an Ufermauern und Speichern der Stadt Otterndorf fährt das 80 PS starke Motorschiff namens „Onkel Heinz“ mit nur ca. 6 km/h in die teilweise noch unberührte Natur des Sietlandes. In Ihlienworth angekommen, werden die Syker LandFrauen von dem „Fliegenden Sietländer“, einer bunt bemalten Straßenbahn, die von einem Traktor gezogen wird, abgeholt.

Von dort geht es dann zum Restaurant „Rüsch“, wo den Frauen dann schon leckere Düfte eines Grillbuffets in die Nase steigen.  Anschließend geht es dann zu Fuß zum Milchmuseum, in dem man sich die Milchgerätschaften, von der Milchgewinnung bis zu Milchverarbeitung, anschauen kann. Weiterhin besteht die Möglichkeit auf einem 2,2 Kilometer langen Rundwanderweg spazieren zu gehen.

Natürlich darf auch ein Besuch beim Ihlienworther Landfrauenmarkt nicht fehlen. Auf dem Außengelände sowie im Marktgebäude werden Gemüse, Brot, Käsesorten, Fisch, Tee, Seife, Blumen Töpferwaren, Handarbeiten u.v.m. aus eigener Herstellung der Mitglieder des LandfrauenMarktes Ihlienworth e. V. angeboten. Zum Abschluss der Tagestour erfahren die Syker Landfrauen  noch bei Kaffee und Kuchen im Gasthaus Klatt von der Vorsitzenden die Entstehung des Landfrauenmarktes in Ihlienworth.

Erstellt am 11.07.2016

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2 Tage Fahrradtour durch die Heimat

Text: Petra Hüneke

Bilder: Silke Lammers & Ines Michalowski

Bilder

Am Samstag, den 25.06.2016 starteten 26 Frauen mit dem Fahrrad Richtung Warpe.

An diesem Tag war der Wettergott leider nicht so ganz auf unserer Seite, so dass wir in Clues auf Grund des starken Regens bereits eine 1. Pause einlegen mussten. Aber die Landfrauen ließen sich ihre gute Stimmung nicht vermiesen und radelten weiter nach Weseloh zu Fam. Schaare, die für uns ihren wunderschönen Garten geöffnet hatten.

Hier konnten wir bei trockenem Wetter den liebevoll angelegten Garten mit einem Frühstück genießen. Anschließend ging es bei wechselhaftem Wetter auf gemütlichen Wegen weiter über Asendorf nach Warpe zum Gasthaus Okelmann. Hier ließen sich die Landfrauen so richtig verwöhnen, so dass das schlechte Wetter schnell vergessen war.

Nach einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet haben wir uns am Sonntag noch den Garten von Fam. Twietmeyer angesehen. Der etwa 1 ha große Parkgarten mit Bach und Teichen, begehbaren Wall, Ziergehölzen und Stauden bot außerdem noch zahlreiche künstlerische Elemente aus Holz, Stein und Metall. Weiter ging die Strecke, bei schönem Wetter Richtung Bruchhausen Vilsen zur Kaffeetafel ins Gasthaus Mügge. Gut gestärkt fuhren wir dann Richtung Heimat zurück.

Erstellt am 01.07.2016

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8 Tage Flugreise nach Sardinien

 
Bilder & Text: Birgit Thalmann
Bilder
Bilder Personen: Birgit Hofmann
Personen
Bilder Landschaft: Birgit Hofmann
Landschaft

Sardinien vom 22. bis 29.05.2016 im Club Hotel in Baja Sardinia   


Nach problemlosen Flug und Bustransfer erreichten wir am 22.5. gegen Mittag unser sehr schönes Club Hotel in Baja Sardinia, welches in einer der schönsten Buchten direkt am Meer liegt.

Am nächsten Tag ging es gleich früh los um die Costa Smeralda zu erkunden. Herrliche farbenprächtige Buchten, das Meer hat hier immer wieder eine andere Farbe. Dann wieder hatten wir das Gefühl inmitten der Alpen zu sein. Mächtige Kalksteinberge in fantasievollen Gebilden, einfach nur eindrucksvoll. In Porto Cervo stiegen wir in eine kleine Bimmel Bahn und fuhren durch diesen Ort, der viele prominenten Villen besitzt, auch sehr interessant! Zum Abschluss dieser Tour fuhren wir auf einen Bauernhof – traditionell auch Agriturismo genannt, dort wurden wir mit sardischen traditionellen Leckereien und selbstgemachten Wein verwöhnt.

Die darauffolgenden Tage vergingen wie im Flug, Alghero gefiel allen am besten mit den Piazza Porto Terra, der Palast, die schöne Altstadt. Mit dem Boot fuhren wir zur Grotte di Nettuno, diese imposante Tropfsteinhöhle mit ihren Farben, Gebilden einfach nur schön und nicht mit Worten zu beschreiben. Wie vieles was wir in dieser Woche erlebten. Zum Beispiel auf unserem Ausflug nach Nuoro und Orgosolo daran im Anschluss gab es ein Hirtenessen. Unten Olivenbäumen sitzend wurde uns selbstgebackenes Brot, Käse, Oliven, Wurst und gegrilltes Lamm serviert mit Wasser und Wein. Zum Abschluss sangen die Hirten- ohne Worte- einfach unbeschreiblich.

Ebenfalls auf unserem Plan stand die Insel Korsika. Mit der Fähre erreichen wir Bonifacio in nur einer Stunde. In dieser alten Handelsstadt sieht man noch fast alle alten Stadtmauern, die Altstadt gelegen auf einem riesigen Felsvorsprung hoch über dem Hafen. Viele herrliche Aussichtspunkte boten sich uns an, sogar die Insel Sardinien konnten wir bei klarer Sicht erblicken.

Unseren letzten Tag verbrachten wir auf der Insel La Maddalena. Auf unserer kleinen Inselrundfahrt mit dem Bus sahen wir Puderzuckerstrände in verschiedenen Farben, man kann sagen jede Bucht sieht malerisch farbig anders aus. Bevor es jedoch zurück mit der Fähre ging, konnten wir uns selbst überzeugen, dass es stimmt, dass es das beste Eis nur auf dieser Insel gibt.

Mit vielen schönen Eindrücken der letzten Tage und einer „sehr netten“ Gruppe landeten wir wieder im regnerischen Hamburg und jeder dachte wohl beim Aussteigen das Gleiche.

Vielen Dank an Alle
Eure Birgit Thalmann

Erstellt am 17.06.2016

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Fahrradsterntour, 11.05.2016

Bilder: Heike Röpke
Text: Ines Michalowski

…aus allen Himmelsrichtungen radeln die Syker Landfrauen


Alle zwei Jahre findet sie statt, die Fahrrad-Sterntour des LandFrauenvereins Syke. Am Mittwoch, den 11. Mai war es wieder soweit. Aus allen Himmelsrichtungen führten die Ortsvertrauensfrauen bei warmen und Frühlingswetter ihre Fahrradgruppe in dem bis dahin ausgemachten geheimen Treffpunkt! Ziel war der Ortsteil Melchiorshausen, wo zunächst zu der ansässigen Gruppe des Nabu Weyhe ging. Die Mitglieder des Vereins von Heiko Janßen nahmen die rund 90 LandFrauen in Empfang. Auf den liebevoll gestalteten Vereinsgeländen an der der Böttcherei wurden in mehreren kleinen Gruppen Informationen über die Arbeit und anstehenden Projekte des Nabu gegeben. Ein Rundgang um das Böttchers Moor rundete den leider viel zu kurzen aber sehr informativen Aufenthalt ab.

Das nächste Ziel an diesem Nachmittag war das Gasthaus „Zum Waldkater“, wo man sich bei Kaffee und Kuchen stärkte, bevor sich die LandFrauen wieder auf den Heimweg machten, sternförmig zurück nach Seckenhausen, Riede, Sudweyhe, Wachendorf, Jardinghausen, Gödestorf, Ristedt, Osterholz, Lahausen, Okel, Kirchweyhe, Gessel, Heiligenfelde, Barrien….

Erstellt am 15.05.2016

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Türkische Küche - Fingerfood am 23.04.2016 in Weyhe

Bilder: Silke Lammers
Text: Heike Röpke
Bilder

Türkische Küche bietet mehr als nur den beliebten “Döner“  


Zu einem türkischen Kochkurs trafen sich dreizehn fröhlich gelaunte „Syker LandFrauen“  in der gut ausgestatteten Küche der  Förderschule  in Weyhe-Melchiorshausen. Geleitet wurde dieser Kurs  von  der gebürtigen Türkin,  Kader Gülli, die mittlerweile über 30 Jahre mit ihrer Familie in Deutschland lebt. Die Kursleiterin hatte sehr viel frisches Gemüse und gesunde Kräuter  sowie Gewürze aus der „türkischen Küche“ mitgebracht. Zunächst wurden die beliebten  Zigarrenröllchen  „Börek“ hergestellt. Anschließend schnippelten die Landfrauen die Zutaten für verschiedene Salate klein, woraus ein Möhrensalat, ein Hähnchenbrustsalat und  ein  Auberginensalat  entstanden.  Auch auf die Zubereitung des beliebten  „Bulgur“-Salates aus Weizengrütze freuten sich die Syker LandFrauen. Aus einem schnell zubereiteten Hefeteig wurden Brötchen und kleine „Schiffchen“ mit türkischer Schafkäsefüllung hergestellt. Auch die beliebten Hackfleischbällchen, die sogenannten „Köfte“ aus kräftig gewürztem Rinderhack durften nicht fehlen. Zum Schluss wurde noch ein Dessert aus gefüllten Feigen zubereitet. Nach getaner Arbeit durften sich die Landfrauen an dem üppigen Büffet bedienen und es sich gut schmecken lassen.    

Erstellt am 26.04.2016

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Frauenfrühstück in der Gaststätte Scholvin-Ortmann am 12.03.2016 in Riede

Bilder

Bilder: Silke Lammers
Text: Heike Röpke

Frühstück in „Uhlenbusch“!  

Zu dem alljährlich beliebten LandFrauenfrühstück hatten sich 163 Landfrauen angemeldet.  Als die Teilnehmerinnen den Saal der Gaststätte Scholvin-Ortmann in Riede betraten, waren schon alle sehr angetan von den schön und frühlingsmäßig geschmückten Tischen.

Die Syker LandFrauen wurden von der Vorsitzenden, Ines Michalowski, mit netten Worten begrüßt. Anschließend konnten sich die Frauen an einem überaus reichhaltigen und appetitlichen Frühstücksbüfett bedienen und es sich gut schmecken lassen.

Auf den Vortrag mit dem Titel „Uhlenbusch ist überall“ (bekannt aus der Fernsehserie „Neues aus Uhlenbusch“ waren schon alle sehr gespannt.) Die Referentin, Sabine Dralle, von der Landwirtschaftskammmer Uelzen begann ihre PowerPoint Präsentation mit Bildern aus der Pflanzenwelt und mit vielfältigen Tiergeräuschen, die einem in einem Dorf begegnen.

Anschließend schlüpfte sie in die Rolle von vier Personen aus dem Dorf.

Zuerst erschien sie als ein Junge mit dem Namen „Alex“, der mit seinen Eltern und seinem Bruder die Ferien auf dem Lande verbrachte. „Alex“ durfte mit einem Traktor mitfahren und Hühner und Enten füttern. Dort aß er auch selbst gemachte Marmelade, die fast so lecker schmeckte wie Nutella, und Gemüse aus dem Bauerngarten. Auch seine Eltern waren auf dem Lande viel entspannter als in der Stadt.

Danach spielte die Referentin eine Neubürgerin, die auf Anraten ihres Arztes auf das Land zog, um dort ihre hartnäckige Allergie loszuwerden und in einer stressfreien Zone leben zu können. Die Neubürgerin lebte zurückgezogen am Dorfrand hinter einer hohen Hecke aus Zypressen, die sie auf einen Hügel angepflanzt hatte. Sie wünschte sich allerdings Kontakt zu den Dorfbewohnern. In der Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, erwies sich allerdings als sehr schwierig.

In kurzer Zeit schlüpfte Frau Dralle in ein Jackett, setzte sich einen Hut auf und klemmte sich eine Aktentasche unter den Arm und spielte ein langjähriges Gemeinderatsmitglied. Er war ein gebürtiger Dorfbewohner und vertrat die Ansicht „Unser Dorf hat Zukunft“. Er machte sich Gedanken über das Laubaufkommen im Herbst. Viele Bewohner nutzten einen Laubsauger und es kam zu Unstimmigkeiten wegen der Lärmbelästigung.  Außerdem setzte er sich für einen intakten „Tante-Emma-Laden“ ein.

Als 70-jährige Bäuerin äußerte die Referentin ihre Gedanken zu einem schönen Bauerngarten. Früher hatte die Bäuerin einen sehr viel größeren Gemüsegarten, dadurch waren sie praktisch ein Selbstversorgerhaushalt. In den letzten Jahren wurde jedoch der Garten verkleinert, da er zu arbeitsintensiv war und ihre Schwiegertochter den Gemüsegarten ganz abschaffen wollte. Für die Bäuerin bedeutete die Gartenarbeit jedoch Entspannung. Sie freute sich über das frische Gemüse und die blühenden Sommerblumen und Stauden, die ebenfalls das Interesse der Dorfbewohner an einen Bauerngarten weckte und dadurch kam so manches Gespräch über den Gartenzaun zustande, auch mit den Neubürgern. Gerne verschenkte sie Selbsteingemachtes, dadurch verschenkte sie auch ein wenig Zeit.

Während der Vorführung von Sabine Dralle wurde viel gelacht, denn nicht selten erkannten die Besucherinnen ihr Verhalten aus ihrem eigenen Alltag. Mit der Darstellung und den zahlreichen Appellen über die Lebenswürdigkeit und kulturelle Vielfalt des Dorflebens erwarb Sabine Dralle oftmals laute Zustimmung.  

Die Vorsitzende, Birgit Thalmann, bedankte sich bei der Referentin für den interessanten Vortrag und verabschiedete sich mit einem netten Zitat bei den Syker LandFrauen.

Erstellt am 13.03.2016

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Baumschnitt-Seminar in der Baumschlule Lehrmann in Weyhe am 27.02.2016

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„Wie schneide ich meine Ziersträucher und Bäume richtig aus? Was muss ich einkürzen, damit der Obstbaum wieder besser trägt...?“

Dies waren die zentralen Fragen der 14 Teilnehmer des kleinen Baumschnittseminares, das für den LandFrauenverein Syke in der Baumschule Lehmann in Weyhe stattfand. Auf anschauliche Art und Weise erklärte der Bertriebsinhaber Lothar Kattner an bekannten Gartenpflanzen den jeweiligen individuellen Schnitt.

Denn das man nicht alle Pflanzen über einen Kamm scheren kann, stellte sich ganz schnell heraus: So ist z.B. eine Hortensie nicht gleich eine Hortensie, da es hier auf den jeweiligen eigenen Blühmoment der Sorte ankommt. Nach einer kleinen Materialkunde über die richtige Auswahl der Ast- und Rosenscheren sowie der Astsägen, ging es ins Außengelände.

Hier konnte an mehreren Obstbäumen zunächst in der Theorie und dann auch in der Praxis der richtige Umgang mit den Schnittwerkzeugen als auch der korrekte Schnitt am Gehölz geübt werden. Nach gut zweieinhalb Stunden endete das Seminar wohl bei jedem mit dem guten Gewissen, schon sehr viel mehr über die eigenen Pflanzen und deren Schnittmaßnahmen zu wissen. 

Erstellt am 28.02.2016

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Jahreshauptversammlung am 28.01.2016 im Landhaus Osterholte

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Anfang des Jahres finden bei vielen Vereinen die Jahreshauptversammlungen statt. So auch beim LandFrauenverein Syke.

Der Vorstand mit dem beiden Vorsitzenden Birgit Thalmann und Ines Michalowski begrüßten ihre Mitglieder am Donnerstagnachmittag wieder mal im gut gefüllten Saal des Landhauses Osterholte.

Als Gast hatte sich zu dem die Kreisvorsitzende des Kreislandfrauenverbandes Hoya, Jutta Hohnholz, angemeldet. Auch sie wurde herzlich begrüßt und sorgte mit einem späteren Bericht über den Kreisverband für Interesse. Die anstehenden Protokolle und Berichte der Tagesordnung wurden ohne Beanstandungen verlesen, sodass schnell zu den Wahlen übergegangen werden konnte. Neue Kassenprüferin wurde Karin Budelmann. Zusammen mit Cornelia Mattfeld überprüfen sie nun im kommenden Jahr die Vereinskasse. Die über das Jahr bereits gewählten neuen Ortsvertrauensfrauen Helga Kruse und Gabriele Hildebrand sowie die Wiederwahl von Inge Wöbse wurden von den Anwesenden Mitgliedern bestätigt. Wenn jemand neues kommt, muss vorher leider jemand weichen. So schied Elke Beckefeld, Dietlinde Ristedt und Urte Meyer nach langjähriger, guter Zusammenarbeit aus den Reihen der Ortsvertrauensfrauen aus.

Als kleines Dankeschön gab es einen Blumenstrauß und ein kleines Geschenk. Da im Vorstand turnusgemäß kein Wechsel anstand, konnte der offizielle Teil der Veranstaltung mit Beginn der Kaffeepause abgeschlossen werden. Doch bevor die leckeren, selbstgebackenen Torten vom Landhaus Osterholte auf den Tisch kamen, ergriff Anita Lammers die Gelegenheit, um für den Chor der LandFrauen zu werben. Jeder der Lust am Singen in einer netten Gemeinschaft hat, ist im Chor herzlich Willkommen. Nach der Kaffeetafel sorgte ein Zauberer mit einer tollen Darbietung seiner spannenden und verblüffenden Tricks auf charmante und freundliche Art für Sprachlosigkeit... Ein wahrhaft faszinierender Auftritt, der noch lange in Erinnerung bleiben wird! Leider hat auch der schönste Zauber mal ein Ende, und so wurde mit der Ankündigung der nächsten Veranstaltungen aus dem Halbjahresprogramm die Versammlung geschlossen.

Erstellt am 10.01.2016

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Grüne Woche in Berlin vom 20. - 22. Januar 2016

Bilder

Kulinarische Tage in Berlin  

Die Syker LandFrauen haben drei kulinarische Tage in Berlin verbracht.
Vom 20. bis 22. Januar ging die Reise in die Hauptstadt. Die Besichtigung der Reichtagskuppel mit Besuch des Dachgartenrestaurants Käfer mit Blick über die Dächer von Berlin stand zuerst auf dem Programm.

Gemeinsam wurde am Abend  mit mehr als 2000 Gästen aus Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft der berühmte Niedersachsenabend auf der Grünen Woche besucht. Dort fand sich auch die ein oder andere Königin ein (Bildmitte Heidekönigin aus Amelinghausen)   Die netten jungen Damen der kulinarischen Stadtführung „eat the world“, die am zweiten Tag gebucht waren,  brachten uns durch die Stadtteile Schöneberg und Kreuzberg. Es gab immer wieder leckere Kostproben an unterschiedlichen Stationen, wie den ersten Dönerladen Berlins oder der Pasticceria mit leckerem Gebäck.  

Der dritte Tag war dann ausschließlich dem Besuch der internationalen grünen Woche eingeräumt. Dort gab es viel zu Entdecken, Probieren und Erkunden.

Erstellt am 10.01.2016

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Winterspaziergang am 09.01.2016 in Jardinghausen. Treffpunkt und Ziel war jeweils der Hofplatz bei Marie-Luise Schröder

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Auch in diesem Jahr startete das Programm des LandFrauenvereins Syke am Samstag den 09. Januar 2016 wieder mit einer Winterwanderung. Ziel war dieses Mal der Hof der Familie Schröder in Jardinghausen, wo sich bei sonnigen Winterwetter 39 Personen einfanden. Zusammen mit der Gästeführerin Frau Elke Butt, die viel Interissantes über die nicht immer „gute alte Zeit“ zu den Höfen und ihren damaligen Bewohnern berichten konnte, ging es durch die drei schönen Ortsteile, immer entlang den Hacheniederungen. Auf der liebevoll hergerichteten Diele der Familie Schröder klang der Nachmittagbei Kaffee, Punsch und Keksen mit kleinen Anekdoten des Hausherren aus.   

Erstellt am 10.01.2016

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Letzte Aktualisierung: 10.01.2017 von D. Hübner, Schnepke